Das Portal „Unternehmensmuseen online – UMO“ ist ein Online-Verzeichnis von Unternehmensmuseen. Im Portal präsentieren sich die unternehmensbezogenen Dauerausstellungen und bieten Kontaktdaten, Öffnungszeiten und -modalitäten und weisen auf ihre Sonderausstellungen hin.
Das UMO wird von der Gesellschaft für Unternehmensgeschichte in Zusammenarbeit mit dem Network Corporate Museums getragen.
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Mercedes-Benz Museum GmbH

Mercedes-Benz Museum

Als einziges Museum der Welt kann das Mercedes-Benz Museum die über 130-jährige Geschichte der Automobilindustrie vom ersten Tag an lückenlos darstellen. Auf neun Ebenen mit 16.500 Quadratmetern Fläche sind 160 Fahrzeuge und insgesamt mehr als 1.500 Exponate zu sehen. Das Museum versteht sich als Ort der Innovation und zeigt, dass Geschichte stets auch nach vorn gerichtet ist. Auf dem gut zweistündigen Weg durch die Ausstellung erleben die Besucher eine einzigartige Zeitreise durch die Automobilgeschichte. Ein Aufzug bringt sie auf die oberste Ebene des Museums. Angekommen im Jahr 1886 ...
Teppichhaus Tönsmann

Teppich-Museum Tönsmann

Teppich-Museum Tönsmann mit Helio-Chronometer, einer Stele mit dreieckigem Querschnitt als horizontale Sonnenuhr. Die Stadt Espelkamp hat ein neues Wahrzeichen. Unmittelbar am nördlichen Eingang zur Stadt wurde die Stele errichtet, die ein imposanter Hinweis auf das einzige Teppich-Museum in der Region und im gesamten norddeutschen Raum ist. Diese Stele, errichtet aus 1,8 t Edelstahl und einer Gesamtlänge von 7,3 m ist nicht nur ein strahlender Hingucker, sondern dazu noch eine horizontale Sonnenuhr nach den Regeln der Gnomonik. Die Stele ist erdachsenparallel ausgerichtet, d. h. ...
Zeller Keramik

Keramikmuseum

Keramikmuseum der Zeller Keramik in Zell am Harmersbach Die Produktion von hochwertigem, meisterlich gefertigtem Keramikgeschirr hat in Zell am Harmersbach inzwischen eine über 200 jährige Tradition. Die Zeller Keramik, gegründet 1794, ist eine der ältesten Keramik-Manufakturen Deutschlands und erfreut sich einer bis heute ungebrochenen Bekanntheit. Mit verantwortlich dafür ist das 1898 von Karl Schöner entwickelte Dekor „Hahn und Henne“. Zunächst als Kindergeschirr gedacht, lies der internationale Erfolg des Dekors nicht lange auf sich warten und alsbald liefen die ...