Das Portal „Unternehmensmuseen online – UMO“ ist ein Online-Verzeichnis von Unternehmensmuseen. Im Portal präsentieren sich die unternehmensbezogenen Dauerausstellungen und bieten Kontaktdaten, Öffnungszeiten und -modalitäten und weisen auf ihre Sonderausstellungen hin.
Das UMO wird von der Gesellschaft für Unternehmensgeschichte in Zusammenarbeit mit dem Network Corporate Museums getragen.
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Alfred Kärcher SE & Co. KG

Kärcher Museum

Spritzen, dampfen, reinigen – wer den Namen Kärcher hört, dem fallen sofort die Begriffe Sauberkeit und Hochdruckreiniger ein. Auch das charakteristische Kärcher-Gelb kennen viele. Doch was steckt noch hinter dem Namen Kärcher? In dem 2010 eröffneten Museum auf dem Stammgelände in Winnenden können genau das interessierte Besucher erfahren. Auf über 400 Quadratmetern erfährt der Gast in dem historischen „Ätherhaus“ alles Wissenswerte über die mittlerweile weltweit agierende Traditionsmarke. In dem Museum finden sich viele Originaldokumente von Alfred und Irene Kärcher sowie ...
Hansgrohe SE

Hansgrohe Aquademie mit Museum für Wasser, Bad und Design

Hansgrohe Aquademie, Schiltach Wasser, Wissen, Wohlfühlen: Das steht im Mittelpunkt der Hansgrohe Aquademie. Im Besucherzentrum des Schwarzwälder Armaturen- und Brausenspezialisten Hansgrohe SE kann man die Geschichte des privaten Hausbades entdecken und erleben. Die neu konzipierte und mit viel Liebe zum Detail gestaltete Ausstellung im Museum für Wasser, Bad und Design ist eine Zeitreise durch private Hausbäder des 20. Jh.. Markenwelten zeigen die Kollektionen und Raumkonzepte der Designmarke Axor sowie Produkt- und Stilwelten der Marke Hansgrohe. Auch zum Probeduschen lädt die ...

Museum für Kommunikation Frankfurt

Das Museum für Kommunikation Frankfurt setzt Kommunikation kunstvoll in Szene. Der mehrfach ausgezeichnete Museumsbau verkörpert mit seiner offenen Architektur Thema und Aufgabe des Museums, als Ort gelebten Dialogs sowohl Geschichte als auch Gegenwart von Kommunikation und Kommunikationstechnik anschaulich zu präsentieren. Als Bundespostmuseum wurde es 1958 eröffnet und gehörte, in einer Gründerzeitvilla untergebracht, zu den ersten Museen am Frankfurter Schaumainkai – dem späteren Museumsufer. Der Ursprung der Sammlung liegt in der Auslagerung von Teilbeständen des Berliner ...