Das Portal „Unternehmensmuseen online – UMO“ ist ein Online-Verzeichnis von Unternehmensmuseen. Im Portal präsentieren sich die unternehmensbezogenen Dauerausstellungen und bieten Kontaktdaten, Öffnungszeiten und -modalitäten und weisen auf ihre Sonderausstellungen hin.
Das UMO wird von der Gesellschaft für Unternehmensgeschichte in Zusammenarbeit mit dem Network Corporate Museums getragen.
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Heinz Nixdorf MuseumsForum

Das Heinz Nixdorf MuseumsForum ist das größte Computermuseum der Welt und zudem ein lebendiger Veranstaltungsort. Auf 6.000 qm Ausstellungsfläche präsentieren sich 5.000 Jahre Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Informationstechnik von der Entstehung der Zahl und Schrift 3.000 v. Chr. bis in das Computerzeitalter des 21. Jahrhunderts. Die mehr als 2.000 ausgestellten Objekte werden in einem breit angelegten sozial- und wirtschaftshistorischen Kontext gezeigt, so dass die Ausstellung nicht nur für Computerspezialisten interessant ist. Das Forum ergänzt die Ausstellung durch ein ...
Rosenthal Designgeschichte

Porzellanikon - Staatliches Museum für Porzellan

Das Porzellanikon in Selb befindet sich in einer 1969 stillgelegten ehemaligen Rosenthal-Fabrik. Mit mächtigen Schloten und dem burgartig verschachtelten Gebäudeensemble wirkt die Anlage wie ein wehrhaftes Labyrinth. Eine architektonische Besonderheit im Porzellanikon ist, dass von den zehn ehemals vorhandenen, mächtigen Rundöfen noch sechs völlig erhalten und begehbar sind. Die Herstellung des Weißen Goldes wird als Erlebnis erfahrbar. Von der unscheinbaren Masse über den fertig gebrannten, zunächst noch weißen Scherben bis zur fertig verzierten Ware reicht das Spektrum. Dies und ...
Zeller Keramik

Keramikmuseum

Keramikmuseum der Zeller Keramik in Zell am Harmersbach Die Produktion von hochwertigem, meisterlich gefertigtem Keramikgeschirr hat in Zell am Harmersbach inzwischen eine über 200 jährige Tradition. Die Zeller Keramik, gegründet 1794, ist eine der ältesten Keramik-Manufakturen Deutschlands und erfreut sich einer bis heute ungebrochenen Bekanntheit. Mit verantwortlich dafür ist das 1898 von Karl Schöner entwickelte Dekor „Hahn und Henne“. Zunächst als Kindergeschirr gedacht, lies der internationale Erfolg des Dekors nicht lange auf sich warten und alsbald liefen die ...